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Natürlich entgiften und entschlacken

Natürlich entgiften und entschlacken

Nach europäischer Tradition beginnt im Übergang vom Winter in den Frühling die Heilfastenzeit
aber auch die ideale Zeit zum Entsäuern, Entschlacken, Entfetten und Entgiften mit diversen
Natursubstanzen. Auch nach chinesischer Tradition ist der Körper ab dem 5. Februar, dem
Frühlingsbeginn der Chinesen,  in großer Entgiftungsbreitschaft. Der Lebermeridian übernimmt
die Herrschaft und alles, was die Leber in dieser Zeit entlastet und regeneriert, wirkt besonders
tief greifend und heilsam.
 
Nicht nur auf den Körper, auch auf den Geist, stehen doch die dem Holzelement zugeordneten
Organe Leber und Galle für gesundes Wachstum und persönliche Entfaltung,
Entscheidungskraft, Voranschreiten im Leben, Planen und frohes Schaffen. Ohne Einengung,
ohne Druck, ohne Aggression, ohne Wut und Zorn. Jetzt fällt mehr als zu jeder anderen
Jahreszeit die Entscheidung, ob man ein Bonsai sein möchte oder ein Baum…
 
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  • Entsäuern
  • Entfetten
  • Entgiften
  • Entschlacken
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Vortragstermine HIER

Der Stressreport der deutschen Bundesregierung

Der Stressreport der deutschen Bundesregierung mit über
17.000 Teilnehmern beweist, was wir immer schon gespürt haben.
Jeder Zweite beklagt sich darüber, dass der Stress in unserer Gesellschaft immer weiter zunimmt.
Auch die renornmierte Weltgesundheitsorganisation WHO beschreibt Stress als eines der großten
Probleme des 21. Jahrhunderts. Die Ursachen dafür sind vielfältige. Situationen,
in denen wir uns gestresst fühlen, sind vor altem:
  • Multitasking bzw. Mehrfachbelastungen
  • ständiger Termin- und Leistungsdruck
  • ständige Störungen bei unseren Aufgaben
  • monotone und eintönige Arbeit
 
Sie führen dazu, dass wir uns immer gestresster fühlen. Der Stressreport macht aber auch deutlich:
Stress trifft jede Bevölkerungs- und auch jede Altersgruppe. Egal ob Hausfrau,
engagierter jungmanager oder der Fließbandarbeiter,
alle Gruppen leiden heute mehr unter Stress als noch vor wenigen Jahren.
Besonders betroffen ist die Altersgruppe der 25 bis 54jährigen.

STRESS BETRIFFT JEDEN

Nach Untersuchungen von Krankenkassen (TK)
gaben bereits 2009 etwa 80 Prozent der Deutschen an, sie empfänden ihr Leben als sehr anstrengend,
Jeder Dritte erlebte dauerhaft Stress.
Das betrifft schon lange nicht mehr nur Manager oder Berufstätige.
Nach aktuellen Erhebungen leiden schon 33 Prozent der Kinder zwischen
sieben und neun Jahren unter Schulstress, dem Stressfaktor Nummer
eins bei Kindern (Studie Deutscher Kinderschutzbund. Prokidsflnstitut
Herten mit insgesamt 5.000 Grundschülern). Interessant ist auch, dass
der Studie zufolge Hausfrauen und Männer am stärksten unter
Stress stehen(95 Prozent).
Bei Ihnen sind es finanzielle Zukunttsängste und das häufige Gefühl,
die eigenen Interessen zuriückzustellen, die zu Stress beitragen.

Was passiert bei Stress in unserem Körper?

Stress ist kein rein mentales Problem. Wer schon einmal Stress erlebt hat weiß,
dass Stress auch körperlich spürbar ist. Jede stressige Situation, egal ob kurzfristig
oder lang anhaltend, wirkt sich entscheidend auf unsere körperlichen Prozesse und Abläufe aus.

Unser Körper funktioniert wie ein Kraftwerk.

Stellen Sie sich vor, ihr Körper arbeitet wie ein Kraftwerk, das ständig Energie
produziert. Wie bei jeder Produktion entstenen neben der erwünschten Energie auch Abfallprodukte,
wie Z. B. Schadstoffe. Wenn das Kraftwerk auf Normalmaß arbeitet,
können alle Schadstoffe abgebaut werden.
Wenn die Maschinen aber dauerhaft Überhitzt werden,
häufen sich mehr Schadstoffe an als
abgebaut werden können. Und damit sinkt die Leistung.

 Wussten Sie schon ...?

... dass unser Körper für die heutigen stark wachsenden
Anforderungen genetisch nicht ausgelegt ist?
Die Evoiution braucht viele tausend Jahre, bis sie die Gene den
neuen Lebensumständen anpassen kann. Unsere Leistungsfähig-
keit beschränkte sich damals auf so viele Stunden, wie es Tageslicht
gab. Unser Gehirn und unser Körper sind gemeinsam auf ein viel
einfacheres Leben ausgerichtet.
Genetisch haben wir ein Stress-system, das auf das damalige
Überleben ausgerichtet war, sozusagen auf „Nahrung + Verteidigung".
Unser Körper kann deshalb kurzfristig sehr viel Adrenalin bereitstellen, um
körperlich leistungsfähig zu sein.
Diese Kraft wird von anderen körperfunktionen abgezogen sowohl das lmmun-
system als auch die Verdauung werden in dieser Zeit vernachlässigt. Das erklärt,
warum wir in Stress-Situationen häufig krank werden oder Verdauungsbeschwerden
haben. Unser Immun- und Verdauungssystem sind permanent unterversorgt.
 

Stressabbau

Weniger Stress Mehr Leistung - Hier geht es zum Stresstest

Was hilft gegen oxidativen Stress? Stress vermeiden ist uns oft nicht möglich. Aber wenn wir schon nichts an den Ursachen verändern können, so können wir doch gegen die Folgen etwas tun. Wir können dafür sorgen, dass unser Körper besser und gesünder mit stressigen Situationen umgehen kann.

Die Lösung: MIKRONÄHRSTOFFE

Mikronährstoffe können oxidativen Stress im Körper neutralisieren und gleichzeitig neue, frische Energie für Körper und Geist bereitstellen.

 

Stress neutralisieren

 Oxidativer Stress wird neutralisiert, indem Mikronährstoffe Freie Radikale unschädlich machen.
Solche antioxidativ wirkende und vor Freien Radikalen schützende Stoffe sind z.B.:
 Wissenschaft-Bild

Je mehr wir leisten, desto mehr Energie muss unser Körper bereitstellen. Dadurch entstehen auch mehr Freie Radikale. Das sind kleine, sehr aggressive Moleküle, die in kürzester Zeit zu unerwünschten Nebeneffekten führen und für den Körper Stress bedeuten.

  • zerstören Zellwände und Membranen machen Enzyme unwirksam und schwächen die Energieproduktion schädigen die DNA und rufen Mutationen hervor.

So können viele schwerwiegende Krankheiten leichter entstehen (Beispiele: Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Krebs etc.). Auch werden vorzeitige Alterungserscheinungen durch sie begünstigt. Falten, schlaffe und trockene Haut, Pigmentstörungen sind die unübersehbaren Zeichen.

Prinzipiell besitzt der Körper eigene Schutzmaßnahmen in Form von Antioxidantien gegen Freie Radikale. Bei hoher körperlicher oder mentaler Belastung in Beruf oder Freizeit kann es jedoch schnell zur Überforderung dieser Schutzmaßnahmen kommen.

Zellen und Organe leiden dann unter oxidativem Stress. Absinkende Leistungsfähigkeit und ein schwaches Immunsystem sind die unmittelbaren Folgen.

  • Chronischer Stress
  • Vermehrung Freier Radikale
  • Schwächung der Leistungsfähigkeit
  • Entstehen körperlicher Krankheiten

Die Lösung: Antioxidantien

Antioxidantien in Form von Enzymen, Vitaminen und bioaktiven Pflanzenstoffen sind ein wirksames Mittel gegen Freie Radikale.

Je höher der Stressspiegel, desto mehr Antioxidantien benötigen wir für Körper und Geist, um unsere Leistungsfähigkeit zu erhalten und unsere Gesundheit zu schützen.

  Wissenschaft-Bild
 
  • Ohne zusätzliche Antioxidantien
 
  • Mit zusätzlichen Antioxidantien
 
Antioxidantien:
  • neutralisieren Freie Radikale
  • begrenzen bzw. verhindern Schädigungen durch freie Radikale
  • schützen Mitochondrien als zentrale Orte der Energieproduktion in den Zellen
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Energieproduktion anregen

 

Mikronährstoffe stellen neue Energie bereit, um die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu stärken.
Dies gewährleisten vor allem Stoffe wie:

 Wissenschaft-Bild

Um stressige Zeiten besser bewältigen zu können, benötigen wir besonders viel körperliche und mentale Energie.
Mit gezielten Mikronährstoffen ist es möglich, die Energieproduktion im Körper anzuregen und die Leistungsfähigkeit zu verbessern.

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Sport & Erholung

Ein Mix aus Bewegung und Entspannung mindert Stress!

 Wissenschaft-Bild    Jede Bewegung kann dazu beitragen, Stress abzubauen. Immerhin ist Stress für Bewegung gemacht. Allerdings sollte mehr Sport im Alltag nicht gleichzeitig zu mehr Stress führen. Sie sollte zu dem passen, was für Sie möglich ist, d.h. zu Ihren Freiräumen und Lebensbedingungen. Also nicht gleich ein „5mal die Woche Joggingprogramm“ starten. Manch einer braucht das. Für andere ist es hilfreicher, erst einmal spazieren zu gehen. Wichtig ist, dass Sie Ihr persönliches Maß finden. Dabei wird das Stresshormon Adrenalin abgebaut, was den Körper entlastet und befreit. Positiver Nebeneffekt: Die Figur bleibt in Form und Glückshormone werden ausgeschüttet.

Um langfristig Stress abzubauen hilft Bewegung nur in Kombination mit ausreichenden Erholungs- und Entspannungsphasen. Es hilft zunächst die innere Unruhe abzubauen, um dann tiefer entspannen zu können. Wir haben oft nicht die Zeit. Dabei kann man auch hier klein anfangen – mit Pausen, kurzen Unterbrechungen, in denen wir mal aufstehen, vielleicht fünf Minuten die Beine vertreten und uns einen Apfel aufschneiden.

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Stress Test- Wie gestresst bist du? Zum Test
 
 

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