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Der Stressreport der deutschen Bundesregierung mit über
17.000 Teilnehmern beweist, was wir immer schon gespürt haben.
Jeder Zweite beklagt sich darüber, dass der Stress in unserer Gesellschaft immer weiter zunimmt.
Auch die renornmierte Weltgesundheitsorganisation WHO beschreibt Stress als eines der großten
Probleme des 21. Jahrhunderts. Die Ursachen dafür sind vielfältige. Situationen,
in denen wir uns gestresst fühlen, sind vor altem:
  • Multitasking bzw. Mehrfachbelastungen
  • ständiger Termin- und Leistungsdruck
  • ständige Störungen bei unseren Aufgaben
  • monotone und eintönige Arbeit
 
Sie führen dazu, dass wir uns immer gestresster fühlen. Der Stressreport macht aber auch deutlich:
Stress trifft jede Bevölkerungs- und auch jede Altersgruppe. Egal ob Hausfrau,
engagierter jungmanager oder der Fließbandarbeiter,
alle Gruppen leiden heute mehr unter Stress als noch vor wenigen Jahren.
Besonders betroffen ist die Altersgruppe der 25 bis 54jährigen.

STRESS BETRIFFT JEDEN

Nach Untersuchungen von Krankenkassen (TK)
gaben bereits 2009 etwa 80 Prozent der Deutschen an, sie empfänden ihr Leben als sehr anstrengend,
Jeder Dritte erlebte dauerhaft Stress.
Das betrifft schon lange nicht mehr nur Manager oder Berufstätige.
Nach aktuellen Erhebungen leiden schon 33 Prozent der Kinder zwischen
sieben und neun Jahren unter Schulstress, dem Stressfaktor Nummer
eins bei Kindern (Studie Deutscher Kinderschutzbund. Prokidsflnstitut
Herten mit insgesamt 5.000 Grundschülern). Interessant ist auch, dass
der Studie zufolge Hausfrauen und Männer am stärksten unter
Stress stehen(95 Prozent).
Bei Ihnen sind es finanzielle Zukunttsängste und das häufige Gefühl,
die eigenen Interessen zuriückzustellen, die zu Stress beitragen.

Was passiert bei Stress in unserem Körper?

Stress ist kein rein mentales Problem. Wer schon einmal Stress erlebt hat weiß,
dass Stress auch körperlich spürbar ist. Jede stressige Situation, egal ob kurzfristig
oder lang anhaltend, wirkt sich entscheidend auf unsere körperlichen Prozesse und Abläufe aus.

Unser Körper funktioniert wie ein Kraftwerk.

Stellen Sie sich vor, ihr Körper arbeitet wie ein Kraftwerk, das ständig Energie
produziert. Wie bei jeder Produktion entstenen neben der erwünschten Energie auch Abfallprodukte,
wie Z. B. Schadstoffe. Wenn das Kraftwerk auf Normalmaß arbeitet,
können alle Schadstoffe abgebaut werden.
Wenn die Maschinen aber dauerhaft Überhitzt werden,
häufen sich mehr Schadstoffe an als
abgebaut werden können. Und damit sinkt die Leistung.

 Wussten Sie schon ...?

... dass unser Körper für die heutigen stark wachsenden
Anforderungen genetisch nicht ausgelegt ist?
Die Evoiution braucht viele tausend Jahre, bis sie die Gene den
neuen Lebensumständen anpassen kann. Unsere Leistungsfähig-
keit beschränkte sich damals auf so viele Stunden, wie es Tageslicht
gab. Unser Gehirn und unser Körper sind gemeinsam auf ein viel
einfacheres Leben ausgerichtet.
Genetisch haben wir ein Stress-system, das auf das damalige
Überleben ausgerichtet war, sozusagen auf „Nahrung + Verteidigung".
Unser Körper kann deshalb kurzfristig sehr viel Adrenalin bereitstellen, um
körperlich leistungsfähig zu sein.
Diese Kraft wird von anderen körperfunktionen abgezogen sowohl das lmmun-
system als auch die Verdauung werden in dieser Zeit vernachlässigt. Das erklärt,
warum wir in Stress-Situationen häufig krank werden oder Verdauungsbeschwerden
haben. Unser Immun- und Verdauungssystem sind permanent unterversorgt.
 

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